Etwa vierzig Arten heimischer Bäume werden nach REWISA-Kriterien vermehrt. Für jede Standortsituation findet sich darunter die geeignete Art, optimal an Boden und Klima angepasst und im Gleichgewicht mit der heimischen Tierwelt.
Die Blätter, Blüten und Früchte unserer heimischen Sträucher bieten vielen unserer Insekten und Vögel Nahrung und Lebensraum. Im Durchschnitt bieten Weißdorn oder Hasel etwa zehnmal so vielen Tieren eine Heimat wie Thuje oder Forsythie.
Eine kleine Kostprobe heimischer Blumen sehen Sie hier. Wenn Sie mehr über Pflanzen und ihre Standortbedingungen wissen möchten, schauen Sie weiter bei Regionale Wildblumen und Samen: Rewisa oder im Pflanzenshop von Wilde Blumen.
Die Vielfalt an Vögeln, Insekten und anderen Wildtieren ist neben den heimischen Wildpflanzen das wichtigste Merkmal, das naturnahe Grünräume von konventionellen Gärten unterscheidet. Das Prinzip des Naturgartens, im Einklang mit der Natur zu arbeiten, kennt keine Unterscheidung in gute und schlechte, nützliche und schädliche Tierarten. Alle Arten erfüllen wichtige Funktionen im komplexen und hochentwickelten Haushalt der Natur.